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AKTUELLES

OPEN CALL

In unserer neuen Rubrik PERSPEKTIVEN möchten wir jungen Studierenden der Kunstgeschichte die Möglichkeit geben, über ihre Erfahrungen in der Kunstwelt oder Themen, die ihnen wichtig sind, zu berichten. 

Du hast Lust, deine Perspektive als Gastautor*in mit anderen zu teilen? Dann melde dich bei uns. Egal, ob erste Idee oder fertiger Text, wir freuen uns auf deine Nachricht!

Kontakt: weisser-grund@web.de

GESPRÄCHE

Ein neues Interview ist online.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Univ.-Prof. Dr. Iris Wenderholm!

1. Was ist Ihre aktuelle Tätigkeit?
- Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Hamburg


2. Was war Ihre erste Ausbildung?
- Studium der Kunstgeschichte an der Freien Universität in Berlin


3. Was wollten Sie als Kind werden?
- Architektin

4. Was haben Sie zuletzt gelesen?
- Zeh, Juli: Unterleuten, München 2016. / Bredekamp, Horst: Aby Warburg, der Indianer. Berliner Erkundungen einer liberalen Ethnologie, Berlin 2019.


5. Wo haben Sie bisher gelebt?
- Lübeck, Hamburg, Berlin, Neuchâtel, Florenz

©Katharina Haase

W A S  W I R  M A C H E N

Ein fundiertes Verständnis der Vielzahl an beruflichen Möglichkeiten im Kunstsektor fehlt bisweilen bei vielen Studierenden der Kunstgeschichte. Dabei ist der Blick auf einzelne Berufe allein nicht ausreichend. Dass ein Lebenslauf in den seltensten Fällen geradlinig verläuft, scheint nachvollziehbar. Vielmehr ist es deshalb von enormer Wichtigkeit aufzuzeigen, dass die meisten Kunsthistoriker*innen durchaus auch auf Umwegen zu ihren aktuellen Beschäftigungen gelangten.

 

An dieser Stelle setzt unser Teamprojekt weisser grund an.

Mit weisser grund haben wir eine digitale Plattform geschaffen, die Studierenden der Kunstgeschichte als Orientierungshilfe dienen soll. Anhand individueller Gespräche mit spannenden Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen des Kunstbetriebes geben wir Einblicke in Berufsperspektiven und die vielseitigen Wege dorthin. Wir wollen euch Ideen und Möglichkeiten aufzeigen, die euch euren eigenen Zielen näher bringen oder euch bisher noch unbekannte Wege eröffnen. Ganz abseits des „Klischees des*r arbeitslosen Kunsthistoriker*in“.

S O C I A L  M E D I A

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